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 | Wie alles began:
1964: Das eigentliche Gründungsjahr der Karl-May-Festspiele in Elspe. Gespielt wird "Hadschi Halef Omar". Zwar stand schon zuvor ab und zu einmal ein Stück nach Motiven von Karl May im Sauerland auf dem Programm, von diesem Jahr an werden aber ausschließlich nur noch die Bücher des Abenteuer-Schriftstellers in Szene gesetzt.
1974: Gründung der "Western Country GmbH".1975: Die Western-Eisenbahn und der Western-Saloon werden gebaut.
1975: Die Western-Eisenbahn und der Western-Saloon werden gebaut.
1976: Die Zuschauertribüne wird von 2000 auf 4400 Plätze erweitert. Die Gesellschaft engagiert den Franzosen Pierre Brice als "Winnetou". Das Programm wird ausgeweitet. Neben den "Karl-May-Festspielen" gibt es Reitershows, Tierdressuren, indianische Folklore und ein Marionettentheater zu bewundern.
1978: Der Zuschauerraum wird überdacht. Das Dach ist dem des Olympia-Stadions in München nachempfunden und hat den Vorteil, dass kein Pfeiler den Blick versperrt.
1982: Das "Elspe Festival" führt die Computer-Reservierung für seine Zuschauer ein, ein damals bahnbrechendes System. Später folgen viele Konzertveranstalter und Veranstaltungsarenen sowie Bundesliga-Vereine dem Beispiel.
1989: Ein großes Zelt ermöglicht es, auch Shows im Vorprogramm zu präsentieren, die bei Wind und Wetter unmöglich sind. Im Premierenjahr gastieren die "Golden Dragon Acrobats" aus China sowie die Tanz- und Gesangsgruppe "Dance to the Music" aus Las Vegas. Die "Western & Country GmbH" gründet das Tochter-Unternehmen "Elspe Event". Es bietet seitdem erlebnisorientierte Incentive-Veranstaltungen für Firmen und Vereine an.
1992: "Grill-City", eine Open-Air-Erlebnis-Gastronomie ergänzt das Angebot.
1993: Die Filmkulisse des Kino-Hits "Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem", der in Elspe gedreht wurde, ergänzt das Westerndorf.
1994: Die 10 Millionen DM teure "Elspe-Festival-Halle" wird eingeweiht. Die aufwendige Technik - hier kann zum Beispiel die Sonne untergehen, können Gewitter simuliert werden, ein Sternenhimmel über den Köpfen der Zuschauer strahlen und echter Regen fallen - ist bis heute einmalig im Showgeschäft. Weihnachtmärchen und Dinnershows werden als neues Angebot aufgenommen.
1999: Das "Elspe Festival" wird 25 Jahre alt.
2001: Die Besucherzahlen überschreiten die für eine Freizeit-Einrichtung "magische Grenze" von 10 Millionen.
2003: Benjamin Armbruster spielt am 28. August zum 1000. mal "Winnetou" beim Elspe-Festival.
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