Pressemitteilung:
Seit fast einem Jahr ist der Schönauer nun Landtagsabgeordneter
Reinhard Jung ein Jahr im Amt
Sonntagsanzeiger vom 7. Mai 2006

In seinem Schönauer Büro organisiert Jutta Hecken-Defeld seinen politischen Tagesablauf. Des Weiteren übernimmt Margret Müller aus dem SPD-Unterbezirksbüro Olpe mittwochs und donnerstags nachmittags den Telefondienst für den Landtagsabgeordneten. Gut unterstützt wird er zudem vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Wenden, Jochen Sauermann, in grafischen Sachen von seinem Schwiegersohn Daniel Niederehe, in Heimatbelangen von seiner Frau Elke und seiner Schwester Hildegunde Hennrichs. Zu seinem Team zählt er auch Elena Hardt, die dafür sorgt, dass seine Büro- und Besprechungsräume immer gepflegt sind.
Der Terminkalender von Reinhard Jung, der auch in Düsseldorf immer mehr unter seinem Heimatnamen „Schlummy" bekannt ist, lässt ihm nicht mehr viele Freiheiten: Gestern war er im Dorf anlässlich des Dorfwettbewerbs unterwegs und zeigte sich auf dem Schönauer Sportplatz. Heute fährt er nach Grevenbrück, wo in der OT eine Ausstellung eröffnet wird. Morgen fliegt er nach Berlin, wo er bis Mittwoch bleibt. Am Donnerstag tagt der Arbeitskreis „Bauen und Verkehr" in Düsseldorf. Am Freitag besuchen ihn zwei Schulklassen aus Drolshagen und Attendorn in seinem Düsseldorfer Büro. Im zweiwöchigen Rhythmus finden in der ehemaligen Landeshauptstadt die Plenumssitzungen statt. Dann ist er von dienstags
bis donnerstags oder freitags dort, in den übrigen Wochen muss er mindestens einmal nach Düsseldorf, denn dienstags stehen die Fraktionssitzungen auf dem Plan. „Es ist für mich wichtig, in Düsseldorf
angekommen zu sein, wenn ich dort auch noch nicht Zuhause bin", sagte Jung. „Und es ist wichtig, dass ich in die Ausschüsse gekommen bin, wo ich
mich wohl fühle." mari
