Pressespiegel:

Olpe & Umgebung
  • Attendorn, 15. September 2007

SPD-Kritik am „KiBiZ-Unsinn“

„Theo Kruse soll Einfluss geltend machen“
Nachdem zwei Informationsveranstaltungen in Attendorn zu diesem Thema stattgefunden haben und zahlreiche Initiativen gegen dieses Gesetz der CDU-geführten Landesregierung festzustellen sind, fordert die SPD Attendorn den heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Theo Kruse auf, die überzeugende Argumentation der KiBiZ-Betroffenen ernst zu nehmen und darauf hinzuwirken, dass die unsinnigen Regelungen im Gesetzentwurf verändert und im Sinne der Kindergärten mit ihren Beschäftigten und Kindern verbessert werden. Reinhard Jung, SPD-MdL hat deutlich gemacht, welche negativen Konsequenzen für die Kinder, Beschäftigte und Träger drohen. Alleine bei einem größeren kirchlichen Verbund drohen 250 000 Euro Mindereinnahmen im nächsten Jahr. Verlässlichkeit für die Betroffenen ist damit nicht mehr gegeben und die Kinder, für die eine Verbesserung erfolgen sollte, sind die Hauptleidtragenden. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Uwe Beul betonte, dass diese neoliberale Politik, bei der die FDP die CDU treibt, dem Land und dann im besonderen der vielfältigen Trägerstruktur mit fast durchgängig ehrenamtlichen Vorständen großen Schaden zufügt.

Sehr intensiv hat sich der Vorstand mit dem Jahresprogramm 2008 beschäftigt. Ein Ausflug in den Panoramapark ist ebenso geplant wie ein SPD-Sommerprogramm. In den kommenden Wochen werden die SPD-Senioren eingeladen und die Internetpräsentation der SPD-Attendorn „aufgefrischt“. Mit Bürgermeister Stumpf wird das Thema Sicherheit weiter diskutiert werden, wobei Uwe Beul auch deutlich macht, dass die überwiegende Zahl der Jugendlichen, die in Attendorn unterwegs sind, sich wie „normale“ Jugendliche verhält und auch mal über die „Stränge schlägt“. Dabei sollten die heutigen Erwachsenen nicht vergessen, dass sie auch mal jung waren. Aktuelle Informationen immer unter: www.spd-attendorn.de