Pressemitteilung:

Olpe & Umgebung
  • Düsseldorf/Südwestfalen, 30. Oktober 2008
SPD-Landtagsabgeordnete für Südwestfalen:

"Die Region hat sich im Landtag erfolgreich präsentiert. Dennoch bleibt viel zu tun!"

Das Foto zeigt die südwestfälischen SPD-MdLs (v.l.) Reinhard Jung, Marlies Stotz, Norbert Römer, Gerd Stüttgen, Dr. Karsten Rudolph am Infostand Südwestfalens wegen der Regionale 2013 am 23.10.08 im Landtag. Es fehlt Helga Schwarz-Schumann.

Das Foto zeigt die südwestfälischen SPD-MdLs (v.l.) Reinhard Jung, Marlies Stotz, Norbert Römer, Gerd Stüttgen, Dr. Karsten Rudolph am Infostand Südwestfalens wegen der Regionale 2013 am 23.10.08 im Landtag. Es fehlt Helga Schwarz-Schumann.
Helga Schwarz-Schumann, Abgeordnete für den Kreis Siegen-Wittgenstein berichtete, dass die südwestfälischen SPD-Abgeordneten ihre Kolleginnen und Kollegen in zahlreichen persönlichen Gesprächen über die Vorzüge der Region informiert und über die Regionale 2013 berichtet hätten. „Erstaunlich viele Besucherinnen und Besucher sowie Kolleginnen und Kollegen Abgeordnete sind an den Stand gekommen, um mehr über Südwestfalen zu erfahren“. Ihr Kollege Reinhard Jung aus dem Kreis Olpe ergänzt: „Allerdings hat sich auch wieder einmal gezeigt, dass viele Regionsfremde Südwestfalen lediglich mit dem gleichnamigen Sendegebiet des WDR in Verbindung bringen“. Für Norbert Römer, Abgeordneter aus dem westlichen Teil des Kreises Soest und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion ist klar: „Wir müssen in der Öffentlichkeit noch stärker deutlich machen, dass sich hier fünf Kreise zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die Region nach vorne zu bringen. Eine Region die in erster Linie durch eine mittelständische Wirtschaft geprägt ist und eben nicht nur aus Bergen, Wäldern und Seen besteht“. Daran knüpfte Dr. Karsten Rudolph, Landtagsabgeordneter für den östlichen Teil des HSK an: „Die Finanzmittel, die durch die Regionale 2013 nach Südwestfalen fließen, sind eine hervorragende Chance unsere Region zu stärken. Wir müssen aber mit Argusaugen darüber wachen, dass das Geld nur für nachhaltige Projekte eingesetzt wird! Die Finanzierung reiner Prestigevorhaben bringt der Region nichts und wäre unverantwortlich gegenüber dem Steuerzahler!“ Marlies Stotz aus dem Soester Ostkreis meint: „Die neue Südwestfalen-Initiative hat bisher gute Arbeit geleistet. Auch unsere Kreisverwaltungen und der Geschäftsführer der Regionale 2013, Dirk Glaser, haben schon viel Arbeit in das Projekt investiert und Ideen entwickelt. Aber nichts ist so gut, was sich im Interesse der Region nicht noch verbessern ließe. In Zukunft müssen wir versuchen noch mehr aktive Akteure ins Boot zu holen“. Ihr Kollege Gerd Stüttgen aus Arnsberg stimmte dem ausdrücklich zu. „Gerade diejenigen von uns, die wie ich kommunalpolitisch engagiert sind wünschen sich mehr Transparenz und eine stärkere Einbindung der Gemeinden, Verbände und großen Vereine in den Planungsprozess. Man hat manchmal noch den Eindruck, die Regionale 2013 sei allein die Angelegenheit der 5 Landräte. Nur so können wir gewährleisten, dass die Kreativität der gesamten Region dem Projekt und den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt“.